Eine Karte macht genau ein Versprechen

Titel und Motiv zeigen den Nutzen der Zielseite, ohne Kursbewegungen zu dramatisieren oder ein Ergebnis vorwegzunehmen. Die vollständige Einordnung bleibt auf AktienNah.

Plattformformat verändert nicht den Fakt

Querformat und Hochformat dürfen Text neu anordnen, aber Einheit, Status, Frage und Gegenargument nicht verfälschen. Rechte und Lesbarkeit werden pro Kanal geprüft.

Vorlage ist noch kein Post

Social-Media-Karten bleiben redaktionelle Vorlagen. Aussage, Quelle, Ziel-URL, Nachweis und tatsächliche Plattformvorschau brauchen vor jedem Einsatz eine separate Freigabe.

Die entscheidende Lernfrage

Stimmen Kernaussage, Format, Markenabsender, Ziel-URL, Rechte und Risiko mit der Zielseite überein – und bleibt die Veröffentlichung separat freigabepflichtig?

PRAXISBEISPIEL

Drei Kanalformate behalten denselben Qualitätskern

Website, LinkedIn/Facebook und Instagram erhalten je eine passende Kartenstruktur.

Typischer Denkfehler

Ein großes Vorschaubild oder Open-Graph-Metadaten garantieren weder Reichweite noch richtige Plattformdarstellung.

ANNADie Karte soll mir sagen, warum sich das Lesen lohnt.
AXELPrüfe Aussage, Einheit, Rechte, Ziel-URL, Plattformformat, Vorschau, Risiko und manuelle Freigabe.

Vier-Punkte-Prüfung

Bevor du weitergehst.

  1. 01eine klare Kernaussage wählen
  2. 02Format und Lesbarkeit pro Kanal prüfen
  3. 03Zielseite und Rechte abgleichen
  4. 04Veröffentlichung separat freigeben

Offizielle Grundlagen

Zum Gegenprüfen.

ANNA & AXELS MERKSATZEine Social-Karte darf neugierig machen, aber nie sicherer klingen als die Zielseite.

Wissenscheck

Was passiert nach dem Erstellen einer Karten-Vorlage?

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