Aktien verstehen

Anna & Axel erklären Börse auf Augenhöhe.

Lernweg starten

Anna & Axels Lernwelt · AN-0301–1650

Aktien lernen – von Anfang an.

Hundertfünfunddreißig verständliche Lektionen führen dich vom ersten Unternehmensanteil über Geschäftsberichte, Bewertung und Risiko bis zur persönlichen Arbeitszentrale und Medienwelt. Mit Merksätzen, Praxisbeispielen, offiziellen Grundlagen und Wissenschecks.

Paket 07 · fünf Grundlagenmodule

Vom Anteil bis zur Abrechnung.

Die ersten fünf Lektionen bilden einen geschlossenen Startpfad. Jede trennt Begriff, Praxisbeispiel, Denkfehler, Gegenprüfung und nächsten Schritt.

  1. 01
    AN-0301–0310

    Was ist eine Aktie?

    Was gehört mir wirklich – und was ausdrücklich nicht?

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  2. 02
    AN-0311–0320

    Unternehmen und Eigentum

    Wie werden Eigentum, Stimmrecht und wirtschaftlicher Anteil auseinandergehalten?

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  3. 03
    AN-0321–0330

    Wie entsteht ein Aktienkurs?

    Wie wird aus vielen Kauf- und Verkaufsaufträgen ein sichtbarer Kurs?

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  4. 04
    AN-0331–0340

    Orderarten und Börsenplätze

    Welche Orderregel begrenzt den Preis – und welche Risiken bleiben trotzdem?

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  5. 05
    AN-0341–0350

    Depot und Abrechnung

    Wie kontrolliere ich, ob Auftrag, Ausführung, Kosten und Depotbuchung zusammenpassen?

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Paket 08 · fünf Anwendungsfragen

Vom Ertrag zur ersten Analyse.

Der zweite Lernabschnitt verbindet Renditerechnung, Ausschüttung, Verlustrisiko, Streuung und eine belastbare Zehn-Punkte-Unternehmensanalyse.

  1. 06
    AN-0351–0360

    Rendite und Zinseszins

    Wie wird aus Kurs, Ausschüttung, Kosten und Zeit eine vergleichbare Rendite?

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  2. 07
    AN-0361–0370

    Dividenden-Grundlagen

    Woher kommt die Ausschüttung – und wie lässt sich ihre Tragfähigkeit prüfen?

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  3. 08
    AN-0371–0380

    Risiko und Verluste verstehen

    Welche Verluste sind vorübergehend – und welche können dauerhaft werden?

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  4. 09
    AN-0381–0390

    ETF oder Einzelaktie?

    Welche Risiken werden gestreut – und welche bleiben im gewählten Markt bestehen?

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  5. 10
    AN-0391–0400

    Die erste Unternehmensanalyse

    Welche zehn Fragen ergeben ein erstes belastbares Unternehmensbild?

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Paket 09 · fünf Finanzberichtsmodule

Zahlen als System lesen.

Der dritte Lernabschnitt verbindet die drei Abschlussrechnungen mit Margen, Kapitalrenditen und dem im laufenden Geschäft gebundenen Geld.

  1. 11
    AN-0401–0410

    Gewinnrechnung und Marge

    Wie wird aus Umsatz über Kosten, Betriebsergebnis, Zinsen und Steuern der Periodengewinn?

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  2. 12
    AN-0411–0420

    Eine Bilanz richtig lesen

    Wie hängen Vermögen, Schulden und Eigenkapital an einem Stichtag zusammen?

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  3. 13
    AN-0421–0430

    Cashflow und Geldfluss

    Wie verbindet die Kapitalflussrechnung Gewinn, Investitionen, Finanzierung und tatsächliche Liquidität?

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  4. 14
    AN-0431–0440

    Margen und Profitabilität

    Welche Marge misst was – und wie lässt sich nachhaltige Profitabilität erkennen?

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  5. 15
    AN-0441–0450

    Working Capital verstehen

    Warum kann ein wachsendes Unternehmen trotz Gewinn immer mehr Geld im laufenden Betrieb binden?

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Paket 10 · fünf Abschlussmodule

Vom Bericht zur Entscheidungsvorlage.

Der vierte Lernabschnitt prüft Finanzierung, Kapitalverwendung, Bereinigungen und Segmente – und verbindet alles in einem wiederholbaren Geschäftsbericht-Workflow.

  1. 16
    AN-0451–0460

    Schulden und Liquidität

    Kann das Unternehmen seine Verpflichtungen auch bei schwächerem Geschäft und teurerer Refinanzierung bedienen?

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  2. 17
    AN-0461–0470

    Kapitalallokation

    Was macht das Management mit dem erwirtschafteten Geld – und verbessert diese Verwendung den Wert je Aktie?

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  3. 18
    AN-0471–0480

    Sondereffekte und Bereinigungen

    Welche Anpassungen verbessern Vergleichbarkeit – und welche schönen ein strukturelles Problem nur weg?

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  4. 19
    AN-0481–0490

    Segmentberichterstattung

    Welcher Geschäftsbereich erzeugt Wachstum, Ergebnis und Kapitalbedarf – und wo verstecken Konzernzahlen die Unterschiede?

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  5. 20
    AN-0491–0500

    Geschäftsbericht-Workflow

    Wie wird aus einem langen Geschäftsbericht in begrenzter Zeit eine belegte und aktualisierbare Analyse?

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Paket 11 · fünf Bewertungsmethoden

Vom Preis zur Einordnung.

Der fünfte Lernabschnitt erklärt KGV, EV/EBIT, EV/EBITDA, KUV und KBV mit konsistenten Formeln, Rechenbeispielen, Einsatzgebieten und klaren Grenzen.

  1. 21
    AN-0501–0510

    KGV richtig einordnen

    Welchen Preis zahle ich je Euro Gewinn – und ist dieser Gewinn eine belastbare Vergleichsbasis?

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  2. 22
    AN-0511–0520

    EV/EBIT verstehen

    Wie teuer ist das operative Geschäft, wenn Eigenkapital und Nettofinanzierung gemeinsam betrachtet werden?

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  3. 23
    AN-0521–0530

    EV/EBITDA verstehen

    Wie hoch ist der Preis vor Abschreibungen – und wie viel Kapital braucht das Geschäft tatsächlich?

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  4. 24
    AN-0531–0540

    KUV richtig nutzen

    Welchen Preis zahlt der Markt je Euro Umsatz – und welche Marge kann daraus realistisch entstehen?

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  5. 25
    AN-0541–0550

    KBV richtig einordnen

    Welchen Preis zahlt der Markt für das bilanzielle Eigenkapital – und welche Rendite erzeugt dieser Buchwert?

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Paket 12 · fünf Bewertungsmodelle

Von der Kennzahl zur Bandbreite.

Der sechste Lernabschnitt verbindet Free-Cashflow-Rendite, DCF, Ausschüttungen, Peer-Gruppen und Szenarien zu einer transparenten Bewertung ohne scheinpräzise Kaufampel.

  1. 26
    AN-0551–0560

    Free-Cashflow-Rendite

    Wie viel nachhaltiger freier Geldfluss steht dem heutigen Preis gegenüber?

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  2. 27
    AN-0561–0570

    DCF-Grundlagen

    Welcher heutige Wert ergibt sich aus plausiblen künftigen Geldflüssen – und welche Annahme treibt das Ergebnis?

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  3. 28
    AN-0571–0580

    Dividendenbasierte Bewertung

    Welcher Wert ergibt sich aus tragfähigen künftigen Ausschüttungen – und wie sicher ist ihre Entwicklung?

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  4. 29
    AN-0581–0590

    Peer-Group-Vergleich

    Welche Unternehmen sind wirtschaftlich wirklich vergleichbar – und wodurch ist ein Bewertungsunterschied begründet?

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  5. 30
    AN-0591–0600

    Szenario-Bewertung

    Welche Wertbandbreite ergibt sich aus plausiblen Zukunftsbildern – und woran erkenne ich, welches davon eintritt?

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Paket 13 · fünf Risikomodule

Vom Kursrisiko zur Portfoliowirkung.

Der siebte Lernabschnitt verbindet Volatilität, Drawdown, dauerhaften Kapitalverlust, Positionsgrößen und echte Diversifikation zu einer nachvollziehbaren Risikologik.

  1. 31
    AN-0601–0610

    Volatilität verstehen

    Wie stark schwankte eine Anlage – und welche Risiken bleiben hinter dieser Zahl unsichtbar?

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  2. 32
    AN-0611–0620

    Drawdown und Erholung

    Wie tief und wie lange fiel eine Anlage – und welche Erholung wäre rechnerisch nötig?

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  3. 33
    AN-0621–0630

    Dauerhafter Kapitalverlust

    Ist der Rückgang nur eine Marktbewegung – oder wurde Wert je Aktie dauerhaft zerstört?

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  4. 34
    AN-0631–0640

    Positionsgrößen

    Wie groß darf eine Position sein, damit selbst ein schwerer Irrtum tragbar bleibt?

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  5. 35
    AN-0641–0650

    Diversifikation

    Welche Risiken sind wirklich verteilt – und welche scheinbar verschiedenen Positionen hängen am selben Treiber?

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Paket 14 · fünf Risikoanwendungen

Von Abhängigkeiten zum Stresstest.

Der achte Lernabschnitt verbindet Branchen, Länder, Währungen und Liquidität mit Anlegerpsychologie, persönlicher Risikotragfähigkeit und einem vollständigen Portfolio-Stresstest.

  1. 36
    AN-0651–0660

    Branchen-, Länder- und Währungsrisiko

    Von welchen Branchen, Ländern und Währungen hängt der wirtschaftliche Erfolg wirklich ab?

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  2. 37
    AN-0661–0670

    Liquiditätsrisiko

    Kann ich die gewünschte Stückzahl in meinem Zeitfenster handeln, ohne den Preis stark gegen mich zu bewegen?

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  3. 38
    AN-0671–0680

    Anlegerpsychologie

    Welche Denkverzerrung beeinflusst gerade meine Entscheidung – und welche Regel schafft Abstand?

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  4. 39
    AN-0681–0690

    Persönliche Risikotragfähigkeit

    Welchen Verlust kann ich finanziell tragen und emotional ohne erzwungene Fehlentscheidung aushalten?

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  5. 40
    AN-0691–0700

    Portfolio-Stresstests

    Wie reagiert mein gesamtes Portfolio auf einen plausiblen schweren Stress – und bleibe ich handlungsfähig?

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Paket 15 · fünf Unternehmensmodule

Von der Auswahl zur wirtschaftlichen Landkarte.

Der neunte Lernabschnitt startet die Unternehmensbibliothek mit einem transparenten Universum, einem einheitlichen Analyseprofil sowie der Prüfung von Geschäftsmodell, Produkten, Kunden, Vertrieb und Regionen.

  1. 41
    AN-0701–0710

    Das Unternehmensuniversum

    Welche Unternehmen sollen nach welchen überprüfbaren Regeln in die Bibliothek aufgenommen werden?

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  2. 42
    AN-0711–0720

    Das einheitliche Analyseprofil

    Welche festen Felder braucht jedes Unternehmensprofil, damit Fakten, Einordnung und offene Punkte vergleichbar bleiben?

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  3. 43
    AN-0721–0730

    Das Geschäftsmodell verstehen

    Wie verwandelt das Unternehmen ein Kundenproblem dauerhaft in Umsatz, Cashflow und Rendite auf das eingesetzte Kapital?

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  4. 44
    AN-0731–0740

    Produkte, Kunden und Vertrieb

    Welche Produkte, Kundengruppen und Vertriebswege tragen Umsatz und Marge – und wo sitzt die größte Abhängigkeit?

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  5. 45
    AN-0741–0750

    Umsatz nach Regionen

    Wo entstehen Umsatz, Ergebnis, Kosten und Vermögen – und welche Regionen oder Währungen dominieren die Entwicklung?

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Paket 16 · fünf Unternehmensprüfungen

Von Eigentum zur belastbaren Zeitreihe.

Der zehnte Lernabschnitt vervollständigt die Analyse mit Stimmrechten, Management und Governance, Segmenten, Bilanzfinanzierung sowie mehrjährigen operativen Kennzahlen.

  1. 46
    AN-0751–0760

    Eigentum und Stimmrechte

    Wer trägt das Kapital, wer besitzt Stimmen und wo können Interessen von Mehrheits- und Minderheitsaktionären auseinanderlaufen?

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  2. 47
    AN-0761–0770

    Management und Governance

    Passen Strategie, Aufsicht, Vergütung und tatsächliche Kapitalentscheidungen über mehrere Jahre zusammen?

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  3. 48
    AN-0771–0780

    Segmente und Ergebnisquellen

    Welche Segmente tragen Umsatz, operatives Ergebnis und Kapital – und welche Konzernposten verändern das Gesamtbild?

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  4. 49
    AN-0781–0790

    Bilanzprofil und Finanzierung

    Kann das Unternehmen seine Verpflichtungen auch bei schwächerem Cashflow refinanzieren und zugleich das Kerngeschäft erhalten?

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  5. 50
    AN-0791–0800

    Operative Kennzahlen als Zeitreihe

    Welche operativen Treiber erklären Umsatz, Marge, Cashflow und Kapitalrendite über mindestens fünf Jahre?

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Paket 17 · fünf internationale Märkte

Von der Heimatbörse zur Weltanalyse.

Der elfte Lernabschnitt überträgt den Analysepfad auf US-Mega-Caps, weitere US-Qualitätsunternehmen, europäische Marktführer sowie Schweizer, österreichische und nordische Titel.

  1. 51
    AN-0801–0810

    US-Mega-Caps analysieren

    Welche Geschäfts- und Ergebnistreiber stecken im US-Mega-Cap – und wie viel davon kommt nach Verwässerung je Aktie an?

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  2. 52
    AN-0811–0820

    Weitere US-Qualitätsunternehmen

    Ist das US-Unternehmen auch außerhalb einer starken Wachstumsphase finanziell robust und schafft es nach Verwässerung Wert je Aktie?

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  3. 53
    AN-0821–0830

    Europäische Marktführer

    In welchem klar definierten Markt ist das Unternehmen führend – und wie übersetzt sich diese Stellung in Marge, Cashflow und Kapitalrendite?

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  4. 54
    AN-0831–0840

    Schweiz und Österreich

    Welches Regelwerk, welche Währung und welche Eigentümerstruktur bestimmen die Vergleichbarkeit des Schweizer oder österreichischen Unternehmens?

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  5. 55
    AN-0841–0850

    Nordische Unternehmen

    Wie verändern Heimatmarkt, Eigentümermodell, Branchenzyklus und lokale Währung das Profil des nordischen Unternehmens?

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Paket 18 · fünf globale Marktzugänge

Von Japan bis zum ADR.

Der zwölfte Lernabschnitt vervollständigt die internationale Aktienwelt mit Japan, Asien ohne China, China und Hongkong, Kanada und Australien sowie Schwellenländern und Depositary Receipts.

  1. 56
    AN-0851–0860

    Japanische Unternehmen

    Wie entwickeln sich Geschäft und Kapitalallokation in Yen – und welche Rendite bleibt nach der Währungsumrechnung?

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  2. 57
    AN-0861–0870

    Asien ohne China

    Welche Heimatmarkt-, Eigentümer-, Export- und Währungsfaktoren erklären das Unternehmen tatsächlich?

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  3. 58
    AN-0871–0880

    China und Hongkong

    Welchen rechtlichen und wirtschaftlichen Anspruch vermittelt das konkrete Wertpapier – und welche Kontrolle bleibt bei anderen Parteien?

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  4. 59
    AN-0881–0890

    Kanada und Australien

    Wie empfindlich sind Ergebnis, Bilanz und Ausschüttung gegenüber Preiszyklus, Projektkosten, Reserven und lokaler Währung?

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  5. 60
    AN-0891–0900

    Schwellenländer und ADRs

    Welchen Anspruch, welche Umrechnung und welche zusätzlichen Länder- und Zugangsrisiken trägt der konkrete internationale Wertpapierweg?

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Paket 19 · fünf Branchenwelten

Gleiche Kennzahl. Andere Logik.

Der dreizehnte Lernabschnitt startet die Branchenvertiefung mit Software und Cloud, Halbleitern, Industrie und Automation, Automobil und Mobilität sowie Banken und Finanzdienstleistern.

  1. 61
    AN-0901–0910

    Software & Cloud

    Wie viel Wachstum stammt aus belastbarer Kundenbindung – und wie viel davon erreicht nach Kosten und Verwässerung den Anteil je Aktie?

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  2. 62
    AN-0911–0920

    Halbleiter

    Wo sitzt das Unternehmen in der Halbleiterkette – und wie wirken Nachfrage, Lager, Auslastung, Technologie und Investitionen gemeinsam auf Marge und Cashflow?

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  3. 63
    AN-0921–0930

    Industrie & Automation

    Wie belastbar sind Auftrag, Projektmarge und Servicegeschäft – und wann wird aus bilanziertem Ergebnis tatsächlich verfügbarer Cashflow?

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  4. 64
    AN-0931–0940

    Automobil & Mobilität

    Welche Kombination aus Absatz, Preis, Mix, Auslastung, Finanzrisiko und Transformationskosten erklärt die nachhaltige Fahrzeugmarge und den industriellen Cashflow?

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  5. 65
    AN-0941–0950

    Banken & Finanzdienstleister

    Wie nachhaltig sind Zins- und Gebührenerträge, wenn Kreditverluste, Kosten, Kapitalbedarf, Einlagen und Liquidität gemeinsam gestresst werden?

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Paket 20 · fünf weitere Branchenwelten

Von Risiken zu schweren Bilanzen.

Der vierzehnte Lernabschnitt vervollständigt die Branchenprüfung mit Versicherungen, Gesundheit und Medizintechnik, Konsum und Handel, Energie und Versorgern sowie Immobilien und Telekommunikation.

  1. 66
    AN-0951–0960

    Versicherungen

    Sind Preise, Reserven und Rückversicherung robust genug, damit Versicherungsergebnis und Solvenz auch nach Großschäden belastbar bleiben?

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  2. 67
    AN-0961–0970

    Gesundheit & Medizintechnik

    Wie belastbar sind klinischer Nutzen, Zulassung, Erstattung und Produktökonomie – und welcher Pipelinewert bleibt nach Risiko und Entwicklungsaufwand?

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  3. 68
    AN-0971–0980

    Konsum & Handel

    Stammt das Wachstum aus echter Nachfrage oder nur aus Preis und Fläche – und bleibt es nach Bruttomarge, Lager, Leasing und Investitionen als Cashflow übrig?

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  4. 69
    AN-0981–0990

    Energie & Versorger

    Welche Wertschöpfungsstufe verdient zu welchem Preis – und reichen regulierter Ertrag und Cashflow für Investitionen, Rückbau, Zinsen und Versorgungssicherheit?

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  5. 70
    AN-0991–1000

    Immobilien & Telekommunikation

    Tragen Mieten oder Serviceerlöse die notwendigen Investitionen und Schulden – auch wenn Bewertung, Auslastung, Regulierung oder Refinanzierungszins schlechter werden?

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Paket 21 · fünf Marktdatenmodule

Vom Kurs zur belegten Einordnung.

Der fünfzehnte Lernabschnitt verbindet Index-Dashboard, Aktien-Kursdetail, Chart-Grundlagen, Fundamental-Charts und Quartalszahlen-Kalender mit sichtbaren Quellen, Zeitstempeln und Vergleichsregeln.

  1. 71
    AN-1001–1010

    Index-Dashboard

    Welche Auswahl-, Berechnungs- und Gewichtungsregel steckt hinter dem angezeigten Marktstand – und welche Aktien treiben ihn tatsächlich?

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  2. 72
    AN-1011–1020

    Aktien-Kursdetail

    Welcher Preis wurde wann und wo gehandelt – und zu welcher Spanne wäre eine neue Order im sichtbaren Markt möglich?

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  3. 73
    AN-1021–1030

    Chart-Grundlagen

    Welche Daten, Skala und Vergleichsbasis erzeugen die sichtbare Linie – und welche Aussage lässt sich daraus ausdrücklich nicht ableiten?

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  4. 74
    AN-1031–1040

    Fundamental-Charts

    Sind alle Datenpunkte über Definition, Zeitraum, Einheit und Unternehmensstruktur vergleichbar – und kommt die Entwicklung beim einzelnen Anteil an?

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  5. 75
    AN-1041–1050

    Quartalszahlen-Kalender

    Ist der Termin offiziell bestätigt, welche Berichtsperiode wird veröffentlicht und welche vorab definierte Frage soll der Bericht beantworten?

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Paket 22 · fünf Kalender- und Datenmodule

Vom Termin zur transparenten Datenkette.

Der sechzehnte Lernabschnitt vervollständigt das Marktzentrum mit Dividenden- und Konjunkturkalendern, Insider- und Pflichtmeldungen, Marktbreite und Stimmung sowie klaren Regeln für Quellen und Verzögerungen.

  1. 76
    AN-1051–1060

    Dividenden-Kalender

    Ist die Ausschüttung nur vorgeschlagen oder bereits beschlossen – und welche Termin-, Steuer- und Währungsbrücke führt bis zum tatsächlichen Zufluss?

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  2. 77
    AN-1061–1070

    Konjunktur-Kalender

    Welche Periode, Definition und Bereinigung beschreibt die Veröffentlichung – und wie verändert eine Revision die ursprüngliche Einordnung?

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  3. 78
    AN-1071–1080

    Insider- & Pflichtmeldungen

    Welche gesetzliche Meldungsart liegt vor, was ist konkret belegt – und welche Absicht darf daraus ohne weitere Quelle nicht unterstellt werden?

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  4. 79
    AN-1081–1090

    Marktbreite & Stimmung

    Wie viele Titel, Sektoren und Gewichte tragen die Bewegung – und welche Methode, Stichprobe und Historie liegen hinter dem Stimmungswert?

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  5. 80
    AN-1091–1100

    Datenquellen & Verzögerungen

    Von welchem Markt und Zeitpunkt stammt der Wert, wie wurde er verarbeitet – und was zeigt das Portal bei Verzögerung, Widerspruch oder Ausfall?

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Paket 23 · fünf Erklär-Newsroom-Module

Vom Ereignis zur belastbaren Einordnung.

Der siebzehnte Lernabschnitt trennt Marktbewegung, Quartalsbericht, Gewinnwarnung, Übernahme und Kapitalmaßnahme nach Fakt, Erwartung, Wirkung, Gegenargument und nächstem Prüfpunkt.

  1. 81
    AN-1101–1110

    Tägliche Markteinordnung

    Was ist zum genannten Zeitpunkt tatsächlich passiert, welches Ereignis ist belegt – und welche alternative Erklärung bleibt offen?

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  2. 82
    AN-1111–1120

    Quartalszahlen-Erklärungen

    Was hat sich gegenüber Vorjahr und Erwartung verändert, wie hochwertig ist das Ergebnis – und was sagt der Ausblick wirklich?

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  3. 83
    AN-1121–1130

    Gewinnwarnungen verstehen

    Welche veröffentlichte Erwartung wurde für welche Kennzahl und Periode geändert – und welche operative oder finanzielle Brücke erklärt die Abweichung?

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  4. 84
    AN-1131–1140

    Übernahmen & Beteiligungen

    Welcher Transaktionsstatus ist belegt, welchen Wert und welche Finanzierung nennt die Vereinbarung – und welche Bedingung kann den Vollzug noch verändern?

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  5. 85
    AN-1141–1150

    Kapitalmaßnahmen

    Welche Rechte, Geldflüsse, Fristen und neue Aktienzahl entstehen – und wie verändert die Maßnahme meinen Anteil und den Wert je Aktie?

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Paket 24 · fünf Faktencheck-Module

Vom Wandel zur verifizierten Wirkung.

Der achtzehnte Lernabschnitt vervollständigt den Newsroom mit Strategie- und Managementwechseln, Regulierung, Konjunkturwirkung sowie einem Gerüchte- und Faktencheck.

  1. 86
    AN-1151–1160

    Produkt- & Strategieänderungen

    Welche Entscheidung ist bereits gefallen, welche Ressourcen werden tatsächlich verschoben – und an welchem späteren Ergebnis lässt sich die Strategie überprüfen?

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  2. 87
    AN-1161–1170

    Managementwechsel

    Welche personelle Entscheidung ist von welchem Gremium getroffen, wann wird sie wirksam – und an welchen Aufgaben lässt sich der Übergang später prüfen?

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  3. 88
    AN-1171–1180

    Regulierung einordnen

    Welcher Rechtsstatus gilt heute, wann beginnt die Anwendung, ist das Unternehmen tatsächlich erfasst – und über welchen wirtschaftlichen Kanal wirkt die Regel?

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  4. 89
    AN-1181–1190

    Konjunkturwirkung

    Welcher Indikator verändert über welchen konkreten Kanal welche Unternehmenskennzahl – mit welchem Zeitverzug und welcher Gegenwirkung?

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  5. 90
    AN-1191–1200

    Gerüchte- & Faktencheck

    Wo entstand die Behauptung, welche unabhängige Primärquelle bestätigt sie – und welcher Status ist zum angegebenen Zeitpunkt redaktionell zulässig?

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Paket 25 · fünf Dividendenmodule

Vom Beschluss zur finanziellen Deckung.

Der neunzehnte Lernabschnitt startet die Dividendenwelt mit Mechanik, Ex-Tag und Auszahlung, Rendite, Ausschüttungsquote und Cashflow-Deckung.

  1. 91
    AN-1201–1210

    Dividendenmechanik

    Welcher Gewinn ist rechtlich ausschüttungsfähig, wer entscheidet – und wie wird daraus der Bruttobetrag je Aktie und der tatsächliche Depotzufluss?

    Lektion öffnen
  2. 92
    AN-1211–1220

    Ex-Tag & Auszahlung

    Welcher Termin entscheidet in diesem Markt über den Anspruch, wann fließt das Geld – und welche Abwicklungs- oder Sonderregel kann die Standardkette verändern?

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  3. 93
    AN-1221–1230

    Dividendenrendite

    Welche Dividende wird durch welchen Kurs geteilt – und steigt die Rendite wegen besserer Ausschüttung oder wegen schwächerer Markterwartung?

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  4. 94
    AN-1231–1240

    Ausschüttungsquote

    Welcher Gewinn steht im Nenner, wie nachhaltig ist er – und wie viel Puffer bleibt nach Ausschüttung für Investitionen, Schulden und schwächere Jahre?

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  5. 95
    AN-1241–1250

    Cashflow-Deckung

    Wie wird der freie Cashflow genau berechnet, deckt er die Bardividende nach notwendigen Investitionen – und welcher Bilanzpuffer trägt eine vorübergehende Lücke?

    Lektion öffnen

Paket 26 · fünf Dividendenprüfungen

Von der Historie zum Nettoertrag.

Der zwanzigste Lernabschnitt vervollständigt die Dividendenwelt mit Historie, Wachstum, Kürzungen und Ausfällen, Quellensteuer sowie einer transparenten Wiederanlage.

  1. 96
    AN-1251–1260

    Dividendenhistorie

    Welche Beträge wurden tatsächlich gezahlt – und sind Aktiengattung, Währung, Splitbasis, Sonderzahlung und Zeitraum so dokumentiert, dass die Reihe wirklich vergleichbar ist?

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  2. 97
    AN-1261–1270

    Dividendenwachstum

    Wie schnell wächst die vergleichbare Dividende nominal und real – und wächst ihre Gewinn- und Cashflow-Deckung mit?

    Lektion öffnen
  3. 98
    AN-1271–1280

    Kürzungen & Ausfälle

    Wurde gekürzt, ausgesetzt oder gestrichen, welche finanzielle oder rechtliche Ursache ist belegt – und trägt die neue Basis durch ein schwächeres Szenario?

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  4. 99
    AN-1281–1290

    Quellensteuer auf Dividenden

    Welcher Staat behält welchen Betrag ein, welches Abkommen und Verfahren gelten für diese Person und dieses Depot – und welcher Nettozufluss bleibt nach belegten Annahmen?

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  5. 100
    AN-1291–1300

    Dividenden wiederanlegen

    Wie viel der Bruttodividende steht nach Abzügen wirklich zur Verfügung, wie viele Anteile werden zum tatsächlichen Preis gekauft – und wie verändert sich das Ergebnis in Gegenszenarien?

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Paket 27 · fünf Filtermodule

Von der Suchidee zur transparenten Trefferliste.

Der einundzwanzigste Lernabschnitt startet die Aktiensuche mit Geschäftsmodell-, Qualitäts-, Bewertungs-, Dividenden- und Risikofiltern ohne Ranking oder Kaufampel.

  1. 101
    AN-1301–1310

    Geschäftsmodell-Filter

    Welche wirtschaftliche Mechanik soll der Filter sichtbar machen, wie ist jedes Merkmal definiert – und welche Unternehmen sind dadurch tatsächlich vergleichbar?

    Lektion öffnen
  2. 102
    AN-1311–1320

    Qualitätsmerkmale filtern

    Welche belegten Mehrjahresmerkmale zeigen Ertrags-, Cashflow-, Bilanz- und Führungsqualität – und welcher Gegenbeleg verhindert ein vorschnelles Qualitätsurteil?

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  3. 103
    AN-1321–1330

    Bewertungsfilter

    Welche Bewertungsgröße passt zum Geschäftsmodell, sind Zähler, Nenner und Periode konsistent – und welche Ergebnis- oder Bilanzverzerrung könnte den Treffer erklären?

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  4. 104
    AN-1331–1340

    Dividendenfilter

    Welcher Dividendenbetrag mit welchem Status löst den Filter aus – und zeigen Gewinn, Free Cashflow, Bilanz und Historie ausreichend Tragfähigkeit?

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  5. 105
    AN-1341–1350

    Risikofilter

    Welche Bilanz-, Geschäfts-, Markt- und Portfoliowirkung soll der Filter erfassen – und wie verändert ein plausibler Stress die Kennzahl?

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Paket 28 · fünf Kontextmodule

Vom Wachstum zum reproduzierbaren Suchprofil.

Der zweiundzwanzigste Lernabschnitt vervollständigt die Aktiensuche mit Wachstumsfilter, Watchlist-Vergleich, Peer-Gruppen, Portfolio-Kontext und lokal gespeicherten Suchprofilen.

  1. 106
    AN-1351–1360

    Wachstumsfilter

    Welche Größe wächst aus welcher Quelle, ist die Zeitreihe vergleichbar – und kommt das Wachstum nach Verwässerung, Investitionen und Währung auch je Aktie an?

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  2. 107
    AN-1361–1370

    Watchlist-Vergleich

    Warum wird das Unternehmen beobachtet, welche Kennzahl oder Aussage wird am nächsten Termin geprüft – und was hat sich seit der letzten Notiz tatsächlich verändert?

    Lektion öffnen
  3. 108
    AN-1371–1380

    Peer-Gruppen bilden

    Warum gehören diese Unternehmen zusammen, welche Unterschiede begrenzen den Vergleich – und sind Kennzahlen, Periode, Währung und Rechnungslegung ausreichend angeglichen?

    Lektion öffnen
  4. 109
    AN-1381–1390

    Portfolio-Kontext

    Welche bestehenden Branchen-, Länder-, Währungs- und Geschäftsmodellrisiken verstärkt dieser Treffer – und wie verändert er Gewicht und Stressverlust des Gesamtportfolios?

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  5. 110
    AN-1391–1400

    Gespeicherte Suchprofile

    Welche Filterregeln wurden wann und wo gespeichert – und welche konkrete Daten- oder Statusänderung erklärt einen neuen oder entfallenen Treffer?

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Paket 29 · fünf Werkzeugmodule

Von der Eingabe zur nachvollziehbaren Einordnung.

Der dreiundzwanzigste Lernabschnitt startet den Werkzeugkasten mit Dividenden- und Zinseszinsrechner sowie Prüfwegen für Bewertung, Fundamentaldaten und Quartalszahlen.

  1. 111
    AN-1401–1410

    Dividendenrechner

    Welche Eingaben sind Fakten, welche nur Annahmen – und wie werden Brutto, eigener Abzug und Zahlungstakt ohne Scheingenauigkeit getrennt?

    Lektion öffnen
  2. 112
    AN-1411–1420

    Zinseszinsrechner

    Wie verändern Startbetrag, Sparrate, Laufzeit, Rendite und Inflation den Modellwert – und welcher Anteil wurde tatsächlich selbst eingezahlt?

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  3. 113
    AN-1421–1430

    Bewertungs-Cockpit

    Welche Bewertungsmethode passt, welche Daten sind normalisiert und wie stark verändert jede einzelne Annahme die nachvollziehbare Bandbreite?

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  4. 114
    AN-1431–1440

    Fundamentaldaten-Cockpit

    Wie hängen Ergebnis, operativer Cashflow, Investitionen und Bilanz zusammen – und sind Definition, Periode, Einheit und Quelle über mehrere Jahre vergleichbar?

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  5. 115
    AN-1441–1450

    Quartalszahlen-Cockpit

    Was hat sich gegenüber welcher Basis verändert, welcher Treiber erklärt es, was war einmalig und welche Aussage des Ausblicks wird im nächsten Bericht überprüft?

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Paket 30 · fünf weitere Werkzeugmodule

Vom Verlustweg zum vollständigen Berichtscheck.

Der vierundzwanzigste Lernabschnitt vervollständigt den Werkzeugkasten mit Dividenden-Cockpit, Portfolio-Labor, Drawdown- und Währungsrendite-Rechner sowie einer lokal gespeicherten Berichts-Checkliste.

  1. 116
    AN-1451–1460

    Dividenden-Cockpit

    Ist die Ausschüttung beschlossen, aus normalisiertem Gewinn und Free Cashflow gedeckt, bilanziell tragfähig und unter realistischen Kürzungsrisiken wiederholbar?

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  2. 117
    AN-1461–1470

    Portfolio-Labor

    Welche Gewichte, Branchen und gemeinsamen wirtschaftlichen Treiber prägen das Portfolio – und wie verändert eine sichtbare Stressannahme die Gesamtwirkung?

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  3. 118
    AN-1471–1480

    Drawdown-Rechner

    Wie tief fiel der Wert vom vorherigen Hoch, welche Erholung ist vom Tief nötig und welche Ursache, Dauer oder dauerhafte Schädigung bleibt außerhalb der Rechnung?

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  4. 119
    AN-1481–1490

    Währungsrendite-Rechner

    Wie wirken Aktienrendite in Heimatwährung und klar definierte Wechselkursänderung zusammen – und welche operativen Währungsrisiken fehlen im vereinfachten Modell?

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  5. 120
    AN-1491–1500

    Berichts-Checkliste

    Sind Quelle, Periode, Vergleich, Ergebnis, Cashflow, Bilanz, Sondereffekte, Segmente, Ausblick, Risiko und nächste Prüffrage nachvollziehbar dokumentiert?

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Paket 31 · fünf persönliche Module

Vom lokalen Stand zur freiwilligen Cloud-Arbeitszentrale.

Der fünfundzwanzigste Lernabschnitt startet „Mein AktienNah“ mit Anmeldung und Profil, Cloud-Watchlist, gespeicherten Analysen, Lernfortschritt und Termin-Erinnerungen.

  1. 121
    AN-1501–1510

    Anmeldung & Profil

    Welche Funktion benötigt wirklich eine Identität, welche Inhalte bleiben öffentlich und wie werden Anmeldung, Zugriff, Abmeldung und Löschung nachvollziehbar getrennt?

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  2. 122
    AN-1511–1520

    Cloud-Watchlist

    Welche Watchlist-Daten werden wann übertragen, welcher Stand ist neuer und wie wird eine unbeabsichtigte Ersetzung lokaler Notizen verhindert?

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  3. 123
    AN-1521–1530

    Gespeicherte Analysen

    Welche Annahmen galten beim Speichern, welche neuen Fakten könnten sie widerlegen und wann muss der Arbeitsstand erneut geprüft werden?

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  4. 124
    AN-1531–1540

    Lernfortschritt

    Welche Einheit wurde bearbeitet, was bleibt offen und wie wird der Fortschritt übertragen, ohne daraus Wissen, Eignung oder Anlageerfolg abzuleiten?

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  5. 125
    AN-1541–1550

    Termin-Erinnerungen

    Welche Art von Termin soll mit welchem Vorlauf vorbereitet werden, ist das Datum offiziell bestätigt und welche Frage soll vor dem Ereignis formuliert sein?

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Paket 32 · fünf weitere persönliche Module

Vom Unternehmenshinweis zur vollständigen Datenschutzsteuerung.

Der sechsundzwanzigste Lernabschnitt vervollständigt „Mein AktienNah“ mit Unternehmenshinweisen, persönlichen Notizen, Datenexport, konfliktbewusster Geräte-Synchronisierung und sechs einzeln steuerbaren Datenschutzkategorien.

  1. 126
    AN-1551–1560

    Unternehmenshinweise

    Welche Unternehmensinformation ist für meine nächste Prüfung relevant, wie aktuell ist die Primärquelle und welche Handlung darf daraus ausdrücklich nicht automatisch folgen?

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  2. 127
    AN-1561–1570

    Persönliche Notizen

    Welche Beobachtung, Gegenposition und nächste Frage sollen mit welchem Unternehmensbezug und Zeitstand festgehalten werden?

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  3. 128
    AN-1571–1580

    Datenexport

    Welche persönlichen Kategorien enthält die Datei, wann wurde sie erzeugt, welche Identitätsdaten fehlen bewusst und wie wird sie sicher verwahrt?

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  4. 129
    AN-1581–1590

    Geräte-Synchronisierung

    Welcher Stand wurde zuletzt geladen, welche Revision liegt in der Cloud und wie verhindere ich eine unbeabsichtigte Überschreibung zwischen zwei Geräten?

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  5. 130
    AN-1591–1600

    Datenschutzsteuerung

    Welche Datenkategorie soll welchem Zweck dienen, lokal bleiben oder in die Cloud gelangen – und wie werden Export, Deaktivierung, Löschung und Abmeldung unterschieden?

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Paket 33 · fünf Medienmodule

Vom Kurzformat zur gemeinsamen Gegenprüfung.

Der siebenundzwanzigste Lernabschnitt startet die Medienwelt mit kurzen Erklärsequenzen, Audio-Erklärungen, interaktiven Infografiken, Fallstudien und Anna-und-Axel-Dialogen.

  1. 131
    AN-1601–1610

    Kurze Erklärvideos

    Welche eine Frage wird in welchen sichtbaren Schritten erklärt – und bleiben Untertitel, Pausierbarkeit, Quelle, Grenze und vollständiger Text zugänglich?

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  2. 132
    AN-1611–1620

    Audio-Erklärungen

    Ist jede Zahl ohne Bild verständlich, bleibt das vollständige Transkript verfügbar und wird der technische Wiedergabeweg ohne Speicherung oder Qualitätsversprechen erklärt?

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  3. 133
    AN-1621–1630

    Infografiken

    Welche Beziehung soll die Grafik zeigen, sind Skala, Werte, Einheiten und Annahmen offen – und ist die vollständige Aussage textlich verfügbar?

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  4. 134
    AN-1631–1640

    Fallstudien

    Welche eng begrenzte Frage untersucht der Fall, welche Zahlen sind belegt oder vereinfacht und welches Gegenargument könnte die erste Erklärung widerlegen?

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  5. 135
    AN-1641–1650

    Anna-und-Axel-Dialoge

    Öffnet Anna die echte Einsteigerfrage, ergänzt Axel einen sachlichen Gegencheck und führt der gemeinsame Schluss zu einer überprüfbaren nächsten Frage statt zu einer Empfehlung?

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01Der Anfang · 7 Min.

Was ist eine Aktie?

Eine Aktie ist ein kleiner Anteil an einem Unternehmen. Du wirst damit Miteigentümer – mit Chancen, aber auch mit Risiken.

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02Wer entscheidet? · 10 Min.

Unternehmen und Eigentum

Aktionäre stellen Eigenkapital bereit. Ihre Rechte, ihr Einfluss und ihr wirtschaftlicher Anteil hängen von Aktienart und Beteiligung ab.

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03Angebot und Nachfrage · 10 Min.

Wie entsteht ein Aktienkurs?

Der Kurs ist der Preis, zu dem Kauf- und Verkaufsinteressen zusammenfinden. Erwartungen spielen dabei eine große Rolle.

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04Kontrolle beim Handel · 12 Min.

Orderarten und Börsenplätze

Market- und Limit-Orders steuern unterschiedlich, wie schnell und zu welchem Preis dein Auftrag ausgeführt werden kann.

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05Nach dem Auftrag · 11 Min.

Depot und Abrechnung

Depot, Verrechnungskonto, Wertpapierabrechnung und Kosten zeigen nachvollziehbar, was nach einer ausgeführten Order passiert.

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06Ertrag richtig messen · 12 Min.

Rendite und Zinseszins

Rendite verbindet Wertentwicklung, Ausschüttungen, Kosten und Zeit. Wiederanlage kann Ergebnisse verstärken, garantiert sie aber nicht.

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07Ausschüttung verstehen · 12 Min.

Dividenden-Grundlagen

Dividenden sind mögliche Ausschüttungen aus Unternehmensmitteln. Beschluss, Deckung, Ex-Tag und Besteuerung gehören zur Einordnung.

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08Was schiefgehen kann · 14 Min.

Risiko und Verluste verstehen

Aktien schwanken. Einzelne Unternehmen können dauerhaft an Wert verlieren oder scheitern. Risikoverständnis gehört vor die Renditehoffnung.

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09Streuung verstehen · 13 Min.

ETF oder Einzelaktie?

Einzelaktien konzentrieren Chancen und Risiken. Breite ETFs verteilen das Geld auf viele Werte, bleiben aber ebenfalls Marktrisiken ausgesetzt.

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10Geschichte vor Kennzahl · 16 Min.

Die erste Unternehmensanalyse

Eine Kennzahl allein reicht nicht. Geschäftsmodell, Wettbewerb, Bilanz, Wachstum, Bewertung und Risiken gehören zusammen.

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11Vom Umsatz zum Ergebnis · 13 Min.

Gewinnrechnung und Marge

Die Gewinnrechnung zeigt, was ein Unternehmen in einem Zeitraum verkauft, aufgewendet und verdient hat – aber noch nicht, wie viel Geld tatsächlich geflossen ist.

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12Vermögen und Finanzierung · 15 Min.

Eine Bilanz richtig lesen

Die Bilanz ist ein Stichtagsfoto: Sie zeigt Vermögen, Schulden und Eigenkapital – und damit, wie stabil oder verletzlich ein Unternehmen finanziert ist.

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13Wenn Gewinn zu Geld wird · 14 Min.

Cashflow und Geldfluss

Die Kapitalflussrechnung erklärt, wo Geld hereinkam, wofür es ausgegeben wurde und warum Gewinn und Kontostand nicht dasselbe sind.

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14Qualität des Ertrags · 15 Min.

Margen und Profitabilität

Margen machen Geschäftsmodelle und Zeiträume vergleichbarer. Kapitalrenditen zeigen zusätzlich, wie effizient das eingesetzte Kapital arbeitet.

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15Geld im Betrieb · 16 Min.

Working Capital verstehen

Forderungen, Vorräte und Lieferantenverbindlichkeiten zeigen, wie viel Liquidität im laufenden Geschäft gebunden oder freigesetzt wird.

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16Finanziellen Spielraum prüfen · 16 Min.

Schulden und Liquidität

Brutto- und Nettoschulden, Fälligkeiten, Zinsen und verfügbare Liquidität zeigen gemeinsam, wie widerstandsfähig eine Finanzierung wirklich ist.

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17Jeden freien Euro einordnen · 16 Min.

Kapitalallokation

Investitionen, Übernahmen, Schuldentilgung, Dividenden und Aktienrückkäufe konkurrieren um dasselbe Kapital und müssen an ihrer langfristigen Wertwirkung gemessen werden.

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18Vom Berichteten zum Vergleichbaren · 15 Min.

Sondereffekte und Bereinigungen

Bereinigte Kennzahlen können operative Entwicklungen verdeutlichen, sind aber unternehmenseigene Rechenwege, die vollständig zum ausgewiesenen Ergebnis übergeleitet werden müssen.

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19Das Unternehmen von innen sehen · 16 Min.

Segmentberichterstattung

Segmente zerlegen den Konzern in die Bereiche, die das Management selbst steuert, und machen unterschiedliche Wachstums-, Margen- und Kapitalprofile sichtbar.

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20Vom Dokument zur Entscheidungsvorlage · 18 Min.

Geschäftsbericht-Workflow

Ein fester Lese- und Prüfablauf verbindet Prüfungsvermerk, Geschäftsmodell, Abschluss, Anhang und Risiken zu einer dokumentierten, aktualisierbaren Analyse.

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21Preis je Euro Gewinn · 15 Min.

KGV richtig einordnen

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis setzt Aktienkurs und Gewinn je Aktie ins Verhältnis. Aussagekräftig wird es erst mit normalisiertem Gewinn, Wachstum, Qualität und Branchenkontext.

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22Operatives Geschäft samt Finanzierung · 16 Min.

EV/EBIT verstehen

EV/EBIT setzt den Unternehmenswert einschließlich Nettofinanzschulden zum operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern in Beziehung und erleichtert Vergleiche unterschiedlicher Kapitalstrukturen.

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23Vor Abschreibungen bewerten · 16 Min.

EV/EBITDA verstehen

EV/EBITDA setzt den Unternehmenswert zum Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Die Kennzahl erleichtert manche Vergleiche, blendet aber realen Kapitalbedarf aus.

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24Preis je Euro Umsatz · 14 Min.

KUV richtig nutzen

Das Kurs-Umsatz-Verhältnis kann Unternehmen ohne stabilen Gewinn vergleichbar machen. Es sagt jedoch nichts darüber, ob Umsatz profitabel, cashflowstark oder dauerhaft ist.

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25Preis zum Buchwert · 15 Min.

KBV richtig einordnen

Das Kurs-Buchwert-Verhältnis vergleicht den Marktwert des Eigenkapitals mit seinem bilanziellen Buchwert. Es ist besonders dann nützlich, wenn Bilanzqualität und Eigenkapitalrendite zentral sind.

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26Freier Geldfluss zum Preis · 16 Min.

Free-Cashflow-Rendite

Die Free-Cashflow-Rendite setzt den nach Investitionen verbleibenden Geldfluss ins Verhältnis zum Marktwert. Ihre Qualität hängt vollständig von einer transparenten und nachhaltigen Cashflow-Definition ab.

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27Künftige Geldflüsse abzinsen · 18 Min.

DCF-Grundlagen

Ein Discounted-Cashflow-Modell schätzt den heutigen Wert künftiger Geldflüsse. Es macht Annahmen sichtbar, reagiert aber stark auf Wachstum, Marge, Kapitalkosten und Endwert.

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28Ausschüttungen als Wertanker · 16 Min.

Dividendenbasierte Bewertung

Dividendenmodelle leiten einen Wert aus erwarteten Ausschüttungen ab. Sie passen vor allem zu reifen, stabilen Unternehmen mit nachvollziehbarer Ausschüttungspolitik und tragfähiger Bilanz.

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29Ähnliches mit Ähnlichem vergleichen · 17 Min.

Peer-Group-Vergleich

Ein Peer-Vergleich ordnet Bewertung und operative Qualität relativ zu wirklich ähnlichen Unternehmen ein. Auswahl, Kennzahlendefinition und Normalisierung entscheiden über die Aussage.

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30Bandbreiten statt Punktziele · 18 Min.

Szenario-Bewertung

Bear-, Base- und Bull-Szenarien verbinden operative Treiber, Bewertungsmethode und konkrete Widerlegungspunkte zu einer transparenten Wertbandbreite.

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31Schwankung messbar machen · 15 Min.

Volatilität verstehen

Volatilität beschreibt die Stärke historischer Kursschwankungen. Sie ist ein nützliches Risikosignal, aber weder vollständiges Verlustmaß noch zuverlässige Zukunftsprognose.

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32Vom Hoch zum Tief · 16 Min.

Drawdown und Erholung

Ein Drawdown misst den Verlust vom bisherigen Höchststand bis zum folgenden Tief. Er macht Verlusttiefe und notwendige Erholung verständlich, sagt aber nicht, wann eine Erholung kommt.

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33Wenn Erholung ausbleibt · 17 Min.

Dauerhafter Kapitalverlust

Dauerhafter Kapitalverlust entsteht, wenn wirtschaftlicher Wert vernichtet, Eigentum verwässert oder eine Position unter Zwang zu einem schlechten Zeitpunkt verkauft wird.

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34Einzelrisiko begrenzen · 17 Min.

Positionsgrößen

Die Positionsgröße bestimmt, wie stark eine einzelne Idee das Gesamtportfolio bewegen kann. Sie verbindet Verlustannahme, Überzeugung, Korrelation und persönliche Risikotragfähigkeit.

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35Risikotreiber wirklich streuen · 18 Min.

Diversifikation

Diversifikation verteilt Kapital auf unterschiedliche wirtschaftliche Risikotreiber. Entscheidend sind nicht die Anzahl der Positionen, sondern Abhängigkeiten, Gewichte und Verhalten im Stress.

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36Verdeckte Abhängigkeiten · 18 Min.

Branchen-, Länder- und Währungsrisiko

Unternehmen können gleichzeitig von Branchenzyklen, politischen Räumen und Währungen abhängen. Umsatzquelle, Kostenbasis, Finanzierung und Börsenplatz müssen getrennt gelesen werden.

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37Wenn Handel teuer oder unmöglich wird · 16 Min.

Liquiditätsrisiko

Liquiditätsrisiko beschreibt, dass eine Position nicht schnell genug, nicht vollständig oder nur mit deutlichem Preisabschlag gehandelt werden kann.

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38Denkfehler sichtbar machen · 18 Min.

Anlegerpsychologie

Übermut, Verlustaversion, Bestätigungsfehler und Herdenverhalten beeinflussen Entscheidungen. Ein dokumentierter Prozess schafft Abstand zwischen Gefühl und Handlung.

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39Verlust aushalten können und wollen · 18 Min.

Persönliche Risikotragfähigkeit

Risikotragfähigkeit verbindet finanzielle Reserven, Zeithorizont, Verpflichtungen, Einkommen und emotionale Belastbarkeit. Sie ist persönlicher als jede allgemeine Risikoklasse.

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40Das Depot unter Druck prüfen · 19 Min.

Portfolio-Stresstests

Stresstests übersetzen konkrete Krisenszenarien in Portfolioverluste, Liquiditätsbedarf und Handlungsregeln. Sie zeigen Konzentrationen, ohne die Zukunft vorherzusagen.

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41Auswahl vor Analyse · 17 Min.

Das Unternehmensuniversum

Ein Unternehmensuniversum legt nachvollziehbar fest, welche Aktien überhaupt geprüft werden. Markt, Größe, Handelbarkeit, Datenzugang und Ausschlussgründe werden vor der Einzelfallanalyse dokumentiert.

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42Jede Aktie nach derselben Prüflogik · 18 Min.

Das einheitliche Analyseprofil

Ein festes Analyseprofil verbindet Identität, Geschäft, Eigentum, Zahlen, Bewertung, Chancen, Risiken und Quellen. Einheitliche Felder schaffen Vergleichbarkeit, ohne Unterschiede einzuebnen.

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43Wie Wert entsteht · 18 Min.

Das Geschäftsmodell verstehen

Das Geschäftsmodell erklärt Kundenproblem, Angebot, Erlöslogik, Kostenbasis, Kapitalbedarf und Wettbewerbsvorteil als zusammenhängendes System.

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44Wer kauft was – und warum? · 17 Min.

Produkte, Kunden und Vertrieb

Produktmix, Kundengruppen, Vertragsdauer, Vertriebskanäle und Konzentrationen zeigen, wie stabil Umsatz ist und wo Abhängigkeiten entstehen.

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45Wirtschaftliche Landkarte · 18 Min.

Umsatz nach Regionen

Regionale Umsätze werden mit Kundenstandort, Anlagen, Kosten, Währungen, Wachstum und Regulierung verbunden. Erst diese Landkarte zeigt geografische Chancen und Konzentrationen.

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46Wer besitzt – wer beeinflusst? · 18 Min.

Eigentum und Stimmrechte

Kapitalanteil, Stimmrecht, Aktiengattung, Streubesitz und Ankeraktionäre zeigen, wer wirtschaftlich beteiligt ist und wer Entscheidungen prägen kann.

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47Führung überprüfbar einordnen · 19 Min.

Management und Governance

Strategie, Kapitalallokation, Vergütung, Aufsicht und Zielerreichung machen Führung messbarer. Entscheidend ist die Übereinstimmung von Worten, Anreizen und Ergebnissen.

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48Den Konzern auseinandernehmen · 18 Min.

Segmente und Ergebnisquellen

Segmente zeigen, welche Geschäftsteile Umsatz, Ergebnis, Wachstum und Kapitalbedarf tragen. Konzernzahlen werden dadurch zu einer wirtschaftlichen Struktur statt zu einem Durchschnitt.

Lektion öffnen
49Tragfähigkeit statt Einzelquote · 19 Min.

Bilanzprofil und Finanzierung

Vermögensstruktur, Schulden, Liquidität, Laufzeiten, Zinsen, Sicherheiten und Pensionslasten zeigen, wie widerstandsfähig ein Unternehmen finanziert ist.

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50Entwicklung statt Momentaufnahme · 19 Min.

Operative Kennzahlen als Zeitreihe

Mehrjährige Zeitreihen verbinden Umsatz, Margen, Cashflow, Kapitalrendite und operative Treiber. Sie zeigen Zyklen, Brüche und Qualität besser als eine einzelne Berichtsperiode.

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51Größe ohne Abkürzung · 19 Min.

US-Mega-Caps analysieren

Große US-Konzerne werden über SEC-Berichte, US-GAAP, Segment- und Regionenangaben, Aktienvergütung, Rückkäufe und ihre hohe Indexwirkung geprüft.

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52Qualität jenseits der größten Namen · 18 Min.

Weitere US-Qualitätsunternehmen

US-Unternehmen außerhalb der größten Indexgewichte werden nach Wettbewerbsvorteil, Cashflow, Kapitalrendite, Bilanz, Kundenkonzentration und Verwässerung eingeordnet.

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53Viele Länder, ein wirtschaftliches System · 19 Min.

Europäische Marktführer

Europäische Marktführer werden über IFRS-Abschlüsse, Heimatmarkt, globale Erlösquellen, Regulierung, Eigentümerstruktur und länderübergreifende Vergleichbarkeit analysiert.

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54Nachbarn mit eigenem Berichtsprofil · 18 Min.

Schweiz und Österreich

Schweizer und österreichische Aktien werden mit Börsenregeln, Rechnungslegungsstandard, Berichtsfrequenz, Eigentümerstruktur sowie Franken- und Eurorisiken sauber getrennt eingeordnet.

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55Ein Raum, mehrere Märkte · 18 Min.

Nordische Unternehmen

Nordische Unternehmen werden nach Heimatbörse, lokaler Währung, Eigentümermodell, Branchenlogik, Kapitalallokation und den jeweiligen Veröffentlichungsregeln analysiert.

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56Geschäft, Kapital und Yen · 19 Min.

Japanische Unternehmen

Japanische Unternehmen werden über EDINET- und Börsenunterlagen, Konzernstruktur, Kapitalallokation, Beteiligungen, Ergebnisprognosen und Yen-Wirkung analysiert.

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57Viele Märkte statt einer Region · 19 Min.

Asien ohne China

Asiatische Unternehmen außerhalb Chinas werden nach Heimatmarkt, Offenlegungssystem, Währung, Konzern- und Familienstruktur, Exportabhängigkeit und lokaler Regulierung getrennt analysiert.

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58Listing, Geschäft und Rechte trennen · 20 Min.

China und Hongkong

China- und Hongkong-Aktien werden nach rechtlicher Emittentin, operativem Geschäft, Aktiengattung, Börsenplatz, Kontrollstruktur, Kapitalverkehr, Regulierung und Währung analysiert.

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59Rohstoffe, Banken und weite Märkte · 19 Min.

Kanada und Australien

Kanadische und australische Unternehmen werden über SEDAR+ und ASX-Mitteilungen, Branchenzyklus, Reserven, Projektökonomie, Bankenrisiken, lokale Währungen und Kapitalbedarf geprüft.

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60Zugang ist nicht gleich Eigentum · 20 Min.

Schwellenländer und ADRs

Schwellenländer-Investments werden nach Heimatmarkt, Rechtsordnung, Kapitalverkehr, Währung, Quellenqualität und Wertpapierzugang geprüft. ADRs erhalten eine eigene Verhältnis-, Gebühren- und Verwahranalyse.

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61Wiederkehrende Erlöse richtig lesen · 20 Min.

Software & Cloud

Software- und Cloudunternehmen werden über Vertragsmodell, wiederkehrende Erlöse, Kundenbindung, Bruttomarge, Vertriebseffizienz, aktienbasierte Vergütung und tatsächlichen Free Cashflow analysiert.

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62Technologie trifft Fabrikzyklus · 20 Min.

Halbleiter

Halbleiterunternehmen werden entlang der Wertschöpfungskette, nach Endmärkten, Auslastung, Lagerzyklus, Produktmix, Fertigungsmodell, Investitionen und geopolitischen Abhängigkeiten geprüft.

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63Auftrag ist noch kein Gewinn · 20 Min.

Industrie & Automation

Industrie- und Automationsunternehmen werden über Auftragseingang, Auftragsbestand, Preis, Menge, Mix, Auslastung, Projektqualität, Serviceanteil, Working Capital und Cash Conversion analysiert.

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64Volumen, Mix und Transformation · 20 Min.

Automobil & Mobilität

Automobil- und Mobilitätsunternehmen werden über Absatz, Preis und Modellmix, Auslastung, Fahrzeugmarge, Entwicklungskosten, Plattformen, Batterien, Regulierung, Finanzdienstleistungen und industriellen Cashflow geprüft.

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65Rendite entsteht aus kontrolliertem Risiko · 21 Min.

Banken & Finanzdienstleister

Banken und Finanzdienstleister werden über Zins- und Gebührenerträge, Kosten, Kreditqualität, Risikovorsorge, Kapital, Liquidität, Refinanzierung und Geschäftsmodellrisiken statt über klassischen Umsatz analysiert.

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66Prämie, Schaden und Kapital · 21 Min.

Versicherungen

Versicherer werden über Preis und Risikomix, Schadenentwicklung, Kosten, Reserven, Rückversicherung, Kapitalanlage, Solvenz und die Ergebnislogik nach IFRS 17 analysiert.

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67Innovation unter Evidenzpflicht · 21 Min.

Gesundheit & Medizintechnik

Gesundheits- und Medizintechnikunternehmen werden über Produktnutzen, klinische Evidenz, Zulassung, Erstattung, installierte Basis, Verbrauchsmaterialien, Forschung, Patente, Qualität und Produktrisiken geprüft.

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68Menge, Preis, Marge und Fläche · 20 Min.

Konsum & Handel

Konsum- und Handelsunternehmen werden über Preis, Absatzmenge, vergleichbare Flächen, Kanalmix, Bruttomarge, Lager, Abschriften, Kundenbindung, Leasing und Cash Conversion analysiert.

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69Preis, Netz und Regulierung · 21 Min.

Energie & Versorger

Energie- und Versorgungsunternehmen werden über Erzeugungsmix, Mengen, Preise, Absicherung, regulierte Netze, Brennstoff- und CO₂-Kosten, Investitionen, Rückbau, Verschuldung und Cashflow geprüft.

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70Langfristige Verträge, schwere Bilanzen · 21 Min.

Immobilien & Telekommunikation

Immobilien- und Telekommunikationsunternehmen werden getrennt nach Miet- oder Serviceerlösen, Auslastung, Vertragsbindung, Vermögenswerten, Netzinvestitionen, Regulierung, Verschuldung und Refinanzierung analysiert.

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71Marktbarometer richtig lesen · 18 Min.

Index-Dashboard

Ein Index-Dashboard wird nach Indexart, Berechnung, Gewichtung, Währung, Handelszeit und Datenstand gelesen – nicht als pauschale Aussage über den ganzen Markt.

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72Kurs, Spread und Handelsplatz · 18 Min.

Aktien-Kursdetail

Eine Kursdetailseite trennt letzten Abschluss, Geld- und Briefkurs, Handelsplatz, Währung, Stückzahl, Zeitstempel und mögliche Verzögerung.

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73Skala, Zeitraum und Bezugspunkt · 19 Min.

Chart-Grundlagen

Charts werden nach Datenart, Zeitraum, Skala, Ausschüttungen, Kapitalmaßnahmen und Vergleichsbasis gelesen. Das sichtbare Muster ersetzt keine Unternehmensanalyse.

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74Zeitreihen aus Berichten bauen · 20 Min.

Fundamental-Charts

Fundamental-Charts verbinden geprüfte Berichtszeiträume, Definitionen, Einheiten, Restatements und Werte je Aktie zu vergleichbaren Unternehmenszeitreihen.

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75Termine belegen, Erwartungen vorbereiten · 19 Min.

Quartalszahlen-Kalender

Ein Quartalszahlen-Kalender trennt bestätigte und erwartete Termine, Zeitzonen, Berichtsperioden, Originalquellen und spätere Änderungen.

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76Vorschlag, Beschluss und Zahlung trennen · 19 Min.

Dividenden-Kalender

Ein Dividenden-Kalender trennt vorgeschlagene und beschlossene Ausschüttungen, Hauptversammlung, Ex-Tag, Stichtag und Zahlung – jeweils mit Originalquelle und Status.

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77Veröffentlichung, Periode und Revision · 20 Min.

Konjunktur-Kalender

Ein Konjunktur-Kalender ordnet Veröffentlichungszeit, Bezugsperiode, Einheit, Saisonbereinigung, vorläufigen Status, Konsens und spätere Revisionen ein.

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78Transaktion, Information und Signal trennen · 21 Min.

Insider- & Pflichtmeldungen

Directors’ Dealings, Ad-hoc-Mitteilungen und weitere Pflichtveröffentlichungen werden nach Rechtsgrundlage, Meldepflicht, Person, Instrument, Betrag, Zeitpunkt und Unternehmenskontext geprüft.

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79Teilnahme statt Schlagzeile · 19 Min.

Marktbreite & Stimmung

Marktbreite misst, wie viele Titel eine Bewegung tragen. Stimmungsdaten beschreiben Positionierung oder Befragungen – beide brauchen Universum, Methode, Zeitraum und Gegenprüfung.

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80Zeitstempel vor Interpretation · 20 Min.

Datenquellen & Verzögerungen

Marktdaten werden nach Ursprung, Lizenz, Handelsplatz, Zeitstempel, Zeitzone, Echtzeitstatus, Bereinigung, Ausfall und Aktualisierungsweg dokumentiert.

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81Beobachtung vor Erklärung · 20 Min.

Tägliche Markteinordnung

Eine tägliche Markteinordnung trennt beobachtete Kursbewegung, belegtes Ereignis, plausible Wirkungskette und offene Gegenargumente – jeweils mit Markt, Zeitpunkt und Datenstand.

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82Ergebnis, Erwartung und Ausblick · 22 Min.

Quartalszahlen-Erklärungen

Quartalszahlen werden entlang von Vergleichsbasis, Erwartung, berichteten und bereinigten Kennzahlen, Cashflow, Bilanz und aktualisiertem Ausblick erklärt.

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83Alte und neue Prognose · 21 Min.

Gewinnwarnungen verstehen

Gewinnwarnungen werden als überprüfbare Prognoseänderung erklärt: alte und neue Spanne, betroffene Kennzahl, Ursachenbrücke, Cashflowwirkung, Unsicherheit und Veröffentlichungsweg.

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84Ankündigung ist noch kein Abschluss · 22 Min.

Übernahmen & Beteiligungen

Übernahmen und Beteiligungen werden nach Transaktionsstatus, Kaufpreis, Finanzierung, Kontrollrechten, Bedingungen, regulatorischer Prüfung, Synergien und Integrationsrisiken eingeordnet.

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85Rechte, Stückzahl und Verwässerung · 22 Min.

Kapitalmaßnahmen

Kapitalerhöhungen, Bezugsrechte, Rückkäufe, Aktiensplits, Wandelinstrumente und Sachausschüttungen werden nach Rechtswirkung, Aktienzahl, Preis, Terminen und persönlicher Position geprüft.

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86Ankündigung, Einsatz und Ergebnis · 21 Min.

Produkt- & Strategieänderungen

Produkt- und Strategieänderungen werden nach Entscheidungsstatus, wirtschaftlichem Umfang, Ressourceneinsatz, Zeitplan, Zielkennzahl, Übergangskosten und überprüfbarem Ergebnis eingeordnet.

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87Beschluss, Amtsbeginn und Auftrag · 21 Min.

Managementwechsel

Managementwechsel werden nach Organ, Rolle, Entscheidungs- und Wirksamkeitsdatum, Übergang, Bestellung, Vergütung, Verantwortungsumfang, Nachfolgeauftrag und Governance eingeordnet.

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88Vom Entwurf zur Anwendung · 22 Min.

Regulierung einordnen

Regulierung wird nach Rechtsraum, Dokumenttyp, Gesetzgebungsstatus, Veröffentlichung, Inkrafttreten, Anwendungsdatum, Unternehmensumfang, Übergangsfrist und wirtschaftlicher Wirkung geprüft.

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89Vom Indikator zum Unternehmen · 22 Min.

Konjunkturwirkung

Konjunkturwirkung wird über eine sichtbare Kette von Indikator und Revision zu Nachfrage, Preis, Kosten, Finanzierung, Währung, Bilanz und konkreter Unternehmenskennzahl erklärt.

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90Quelle vor Reichweite · 21 Min.

Gerüchte- & Faktencheck

Gerüchte werden nach Ursprung, Belegkette, Eigeninteresse, Zeitstempel, Wortlaut und Bestätigungsstatus geprüft; unbestätigte Behauptungen bleiben klar von Fakten und Einordnung getrennt.

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91Vom Gewinn zur Ausschüttung · 20 Min.

Dividendenmechanik

Dividenden entstehen aus einem rechtlichen und finanziellen Prozess: ausschüttungsfähiges Ergebnis, Vorschlag, zuständiger Beschluss, Betrag je Aktiengattung, Terminfolge und tatsächlicher Geldfluss.

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92Vier Termine, vier Funktionen · 20 Min.

Ex-Tag & Auszahlung

Ex-Tag, maßgeblicher Bestandsstichtag, Hauptversammlung oder Beschluss und Zahlungstag werden markt- und ausschüttungsspezifisch getrennt – inklusive Sonderregeln und Abwicklung.

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93Ausschüttung relativ zum Kurs · 19 Min.

Dividendenrendite

Die Dividendenrendite teilt eine klar bezeichnete Dividende je Aktie durch einen Kurs mit Markt und Zeitpunkt; historische, erwartete und persönliche Renditen bleiben getrennt.

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94Dividende relativ zum Gewinn · 20 Min.

Ausschüttungsquote

Die Ausschüttungsquote vergleicht Dividenden mit einer transparenten Gewinnbasis – berichtet, fortgeführt, bereinigt oder branchenspezifisch – und zeigt, welcher Ergebnisanteil nicht im Unternehmen bleibt.

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95Zahlungsfähigkeit statt Buchgewinn · 21 Min.

Cashflow-Deckung

Cashflow-Deckung vergleicht die Bardividende mit operativem Cashflow und transparent definiertem freien Cashflow, notwendigen Investitionen, Finanzierung, Bilanz und Mehrjahresschwankung.

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96Vergleichbare Zahlungen statt langer Liste · 20 Min.

Dividendenhistorie

Eine belastbare Dividendenhistorie trennt vorgeschlagene, beschlossene und gezahlte Beträge und bereinigt Aktiengattung, Währung, Splits, Sonderdividenden und Periodenwechsel.

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97Tempo, Basis und Kaufkraft · 21 Min.

Dividendenwachstum

Dividendenwachstum wird als konsistente Zeitreihe und jährliche Wachstumsrate berechnet; Inflation, Währung, Sonderzahlungen und sinkende finanzielle Deckung bleiben sichtbar.

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98Warnsignal, Ursache und neue Basis · 22 Min.

Kürzungen & Ausfälle

Kürzung, Aussetzung, Ausfall und Streichung werden begrifflich und finanziell getrennt; Ursache, Beschlussstatus, Bilanzwirkung und neue Ausschüttungsbasis werden systematisch geprüft.

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99Vom Bruttobetrag zum länderabhängigen Netto · 23 Min.

Quellensteuer auf Dividenden

Ausländische Dividenden werden als Bruttobetrag, Quellenabzug, möglicher Abkommenssatz, Anrechnung oder Erstattung und persönlicher Nettobetrag dargestellt – ohne pauschale Steuerzusage.

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100Nettozufluss wird zu neuen Anteilen · 21 Min.

Dividenden wiederanlegen

Wiederanlage verbindet Nettodividende, Ausführungspreis, mögliche Bruchstücke, Gebühren, Währung und Zeit im Markt; der Zinseszinseffekt bleibt ein Szenario und keine Renditegarantie.

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101Mechanik vor Kennzahl · 20 Min.

Geschäftsmodell-Filter

Geschäftsmodelle werden nach Erlösart, Kundenbindung, Preissetzung, Kapitalbedarf, Zyklik und Abhängigkeiten sortiert – als Vergleichsrahmen, nicht als Qualitätsranking.

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102Belege statt Etiketten · 22 Min.

Qualitätsmerkmale filtern

Qualitätsfilter verbinden Kapitalrendite, Margenstabilität, Cashflow-Umwandlung, Bilanz, Preissetzung und Governance über mehrere Jahre; jede Schwelle bleibt sichtbar und branchengerecht.

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103Gleiche Definition, gleiche Periode · 22 Min.

Bewertungsfilter

Bewertungsfilter verwenden konsistente Kurs-, Unternehmenswert-, Gewinn- und Cashflow-Größen, zeigen Zeitstempel und Sondereffekte und liefern eine Kandidatenliste statt eines Billig-Urteils.

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104Rendite plus Tragfähigkeit · 21 Min.

Dividendenfilter

Dividendenfilter kombinieren Betrag, Status, Rendite, Ausschüttungsquote, Cashflow-Deckung, Historie und Bilanz; hohe Renditen ohne Deckung werden als Warnsignal statt Spitzenplatz behandelt.

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105Abhängigkeiten vor Volatilität · 22 Min.

Risikofilter

Risikofilter verbinden Verschuldung, Zyklik, Kunden-, Produkt-, Länder- und Währungskonzentration, Liquidität, Verwässerung und offizielle Risikofaktoren; sie reduzieren Blindstellen, nicht Unsicherheit.

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106Quelle und Qualität des Wachstums · 22 Min.

Wachstumsfilter

Wachstumsfilter trennen Umsatz, organisches Wachstum, Ergebnis, Free Cashflow und Werte je Aktie; Währung, Akquisitionen, Inflation, Basiseffekte und Verwässerung bleiben sichtbar.

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107Beobachten vor Entscheiden · 20 Min.

Watchlist-Vergleich

Eine Watchlist verbindet Unternehmen, Prüfthese, messbare Erwartung, nächsten Termin und Vergleichszeitpunkt; Änderungen werden dokumentiert, ohne die Liste zur Kaufempfehlung zu machen.

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108Ähnliches mit Ähnlichem · 22 Min.

Peer-Gruppen bilden

Peer-Gruppen werden aus Erlösmodell, Branche, Region, Größe, Kapitalintensität, Rechnungslegung und Entwicklungsphase gebildet; Abweichungen bleiben sichtbar statt durch einen Median verdeckt.

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109Treffer trifft bestehende Abhängigkeiten · 22 Min.

Portfolio-Kontext

Ein Suchtreffer wird erst im bestehenden Portfolio nach Gewicht, Branche, Region, Währung, Zins-, Konjunktur- und Geschäftsmodellabhängigkeit geprüft; Zahl der Positionen wird nicht mit Diversifikation verwechselt.

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110Reproduzierbare Filter statt Erinnerung · 20 Min.

Gespeicherte Suchprofile

Gespeicherte Suchprofile halten Filterwerte, Namen, Zeitpunkt und lokalen Speicherort fest; neue Treffer werden als Daten- oder Statusänderung erklärt, nicht als automatische Empfehlung.

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111Annahmen statt Auszahlungsversprechen · 20 Min.

Dividendenrechner

Der Dividendenrechner trennt investierten Betrag, angenommene Rendite, Bruttoausschüttung, frei gewählte Abzugsannahme und Zahlungstakt; kein Ergebnis wird als sichere Auszahlung oder Steuerberechnung dargestellt.

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112Zeit und Annahmen sichtbar machen · 22 Min.

Zinseszinsrechner

Der Zinseszinsrechner trennt Startbetrag, Einzahlungen, modellierten Zuwachs, Laufzeit, Renditeannahme und heutige Kaufkraft; er zeigt den Verlauf, ohne eine konstante Marktrendite zu behaupten.

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113Annahmen in Bandbreiten übersetzen · 24 Min.

Bewertungs-Cockpit

Das Bewertungs-Cockpit verbindet aktuelle Daten, passende Methode, eigenen historischen Vergleich, Peer-Kontext und Bear-, Base- und Bull-Szenario; alle Eingaben bleiben sichtbar und lokal gespeichert.

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114Ergebnis, Cashflow und Bilanz verbinden · 24 Min.

Fundamentaldaten-Cockpit

Das Fundamentaldaten-Cockpit führt offizielle Berichtsgrößen mit Definition, Zeitraum, Einheit, Mehrjahresansicht, Branchenlogik und persönlicher Gegenprüfung zusammen.

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115Veränderung und Ursache trennen · 24 Min.

Quartalszahlen-Cockpit

Das Quartalszahlen-Cockpit verbindet Berichtsperiode, Vorjahresbasis, Wachstumstreiber, Sondereffekte, Ausblick, Primärquelle und eine vorab formulierte Prüffrage.

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116Ausschüttungsqualität vollständig prüfen · 24 Min.

Dividenden-Cockpit

Das Dividenden-Cockpit verbindet Historie, Status, Rendite, Gewinn- und Cashflow-Deckung, Bilanz, Kürzungsrisiko und eine transparente Wiederanlage-Sensitivität.

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117Gewichte und gemeinsame Treiber · 24 Min.

Portfolio-Labor

Das Portfolio-Labor normalisiert eigene Gewichte, zeigt größte Position, Top drei, Branchen, effektive Positionszahl, qualitative Belastungsprofile und mechanische Stressannahmen.

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118Verlusttiefe und Erholung · 20 Min.

Drawdown-Rechner

Der Drawdown-Rechner misst den prozentualen Rückgang vom gewählten Hoch zum Tief und berechnet die anschließend nötige, größere Erholung bis zum alten Ausgangswert.

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119Heimatmarkt trifft Anlegerwährung · 22 Min.

Währungsrendite-Rechner

Der Währungsrendite-Rechner verknüpft Aktienrendite in Heimatwährung und Wechselkursänderung multiplikativ und zeigt Gesamtrendite sowie Währungsbeitrag in Euro.

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120Vom Original zur nächsten Prüffrage · 24 Min.

Berichts-Checkliste

Die Berichts-Checkliste führt in zehn dokumentierten Schritten von Originalquelle und Vergleichsbasis über Ergebnis, Cashflow, Bilanz und Sondereffekte bis zu Ausblick, Gegenargument und nächster Prüffrage.

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121Identität ohne Datenschatten · 18 Min.

Anmeldung & Profil

Die freiwillige Anmeldung trennt öffentliche Inhalte, lokale Arbeitsstände und nutzergebundene Cloud-Daten; ein Profil dient nur der persönlichen Zuordnung und Ansprache.

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122Beobachtungen sicher mitnehmen · 20 Min.

Cloud-Watchlist

Die Cloud-Watchlist sichert Auswahl und Beobachtungsnotizen nutzerbezogen, während Kurse, redaktionelle Fakten und persönliche Einschätzungen getrennte Ebenen bleiben.

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123Thesen mit Zeitstempel · 21 Min.

Gespeicherte Analysen

Gespeicherte Analysen verbinden These, Gegenthese, Annahmen, Risiken und Prüftermin mit einem nutzerbezogenen Arbeitsstand, ohne daraus eine Empfehlung abzuleiten.

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124Markierung statt Wissensbeweis · 18 Min.

Lernfortschritt

Der geräteübergreifende Lernstand speichert abgeschlossene Lektionen und Module, unterscheidet aber klar zwischen Markierung, Quizantwort und tatsächlichem Verständnis.

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125Prüfen statt reagieren · 20 Min.

Termin-Erinnerungen

Termin-Erinnerungen speichern freiwillige Präferenzen für Berichte, Dividenden und eigene Prüfpunkte; sie schaffen Vorbereitungszeit, ersetzen aber keine Primärquelle.

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126Priorisieren statt handeln · 19 Min.

Unternehmenshinweise

Unternehmenshinweise ordnen ausgewählte Berichte, Dividenden und Veränderungen im persönlichen Arbeitsbereich, ohne Versand, Echtzeitversprechen oder Handelssignal.

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127Gedanken überprüfbar machen · 18 Min.

Persönliche Notizen

Persönliche Notizen halten Beobachtung, Gegenargument, Unternehmensbezug und Zeitpunkt getrennt fest; sie bleiben Nutzertext und verändern keine redaktionellen Fakten.

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128Portabel und nachvollziehbar · 18 Min.

Datenexport

Der JSON-Export bündelt den persönlichen Arbeitsstand, Exportzeit und Schema-Version ohne private E-Mail-Adresse und ohne daraus eine Empfehlung zu erzeugen.

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129Konflikte sichtbar halten · 21 Min.

Geräte-Synchronisierung

Eine Revisionsnummer verhindert stilles Überschreiben, wenn derselbe Arbeitsstand auf mehreren Geräten verändert wurde; Laden und Sichern bleiben bewusste, getrennte Aktionen.

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130Kategorie für Kategorie · 20 Min.

Datenschutzsteuerung

Sechs getrennte Freigaben steuern Watchlist, Analysen, Lernfortschritt, Erinnerungen, Notizen und Hinweise; Deaktivierung entfernt die Kategorie beim nächsten Sichern aus der Cloud.

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131Ein Gedanke pro Sequenz · 19 Min.

Kurze Erklärvideos

Kurze Erklärsequenzen führen in wenigen Bildern von Ausgangslage über Rechenweg zur Gegenprüfung; Untertitel, Pausentaste und vollständiger Text bleiben Teil des Formats.

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132Hören mit vollständigem Transkript · 18 Min.

Audio-Erklärungen

Audio-Erklärungen verbinden ruhige Sprache, eindeutige Sprecher, steuerbare Wiedergabe und vollständiges Transkript; visuelle Informationen werden sprachlich mitgetragen.

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133Werte sichtbar und lesbar · 20 Min.

Infografiken

Infografiken machen Größenverhältnisse und Szenarien sichtbar, nennen Werte zusätzlich als Text und unterscheiden Daten, Annahmen, Skala und Interpretation.

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134Vom Beleg zum Widerspruch · 22 Min.

Fallstudien

Fallstudien führen mit echten Prüfrollen durch Quelle, Rechnung, Einordnung und Gegenargument; vereinfachte Zahlen und offene Daten werden ausdrücklich bezeichnet.

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135Einfach fragen, kritisch antworten · 19 Min.

Anna-und-Axel-Dialoge

Anna-und-Axel-Dialoge teilen Verständlichkeit und Gegenprüfung in zwei konsistente Rollen, ohne künstlichen Streit, erfundene Sicherheit oder personifizierte Anlageberatung.

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